









Dieses Jahr denken wir über materielle und immaterielle Ressourcen nach, die im urbanen Raum zur Verfügung stehen. Was kann unter “Ressourcen” verstanden werden und wie werden sie verteilt? Im Idealfall sollen Wissen, Nahrung, Energie, Wasser, Land, Zeit und/oder Daten so verteilt werden, dass sie dem Gemeinwohl dienen. Was versteht man unter “Gemeinwohl” - wessen Bedürfnisse werden dabei berücksichtigt? Wie beeinflusst der derzeitige Gebrauch von Ressourcen den Zugang für uns junge Menschen und zukünftige Generationen?
Auf der Suche nach konsensorientierten Lösungsvorschlägen sind wir mit den eingeladenen Künstler*innen bzw. Architekt*innen raus aus dem Klassenzimmer der kooperierenden Schulen gegangen, haben Stadträume erkundet und uns von Orten des Gemeinschaftlichen inspirieren lassen.
Leute machen Kleider
mit Stiftung FREIZEIT (Markus Blösl)
und dem Kunstkurs Stufe 12 der Evangelischen Schule Berlin Zentrum
Nachbarschaft Karl-Marx-Allee
Projektleitung: Valeria Schwarz (iCollective e.V.)
Projektassistenz: Lorène Blanche Goesele
Gestaltung: Alberto Rey
(zuloark)
Ausstellungsgestaltung: Juan Chacón (zuloark)
Film: Raquel Gomez Delgado (Kamera, Schnitt), Lorène Blanche Goesele (Kamera)
Fotografie: Lorène Blanche Goesele und Raquel Gomez Delgado
Zuarbeit Öffentlichkeitsarbeit: Marie Benthin
und Raquel Gomez Delgado
Künstler*innen: José Contreras Aguad, Lorène Blanche Goesele, Leicy Valenzuela, Stiftung FREIZEIT (Markus Blösl), Xavier Krilyk
Partnerschulen: ESBZ, ESBM, John-Lennon-Gymnasium, Max-Planck-Gymnasium,
Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule
Lehrer*innen: Sonja Arz, Katinka Bach, Robert Feix, Eliana Heredia, Ariane Konetzka, Iris Musolf, Birgit Nonnast, Mayte Schubert, Ulrich Riedl, Paola Santjes, Silvia Stieneker
Der Bildungsverbund Urbane Künste ERbeLEBEN wird koordiniert und künstlerisch geleitet von iCollective e.V.. Das Programm wird ermöglicht durch den Fachbereich Kunst, Kultur und Geschichte, Bezirksamt Mitte von Berlin und wird gefördert über das Programm „Lokale Bildungsverbünde nachhaltig sichern und stärken“ der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie.
