

Großveranstaltungen im Sport wie Olympia prägen Städte nachhaltig. Anlässlich der aktuellen Debatte um eine Bewerbung Berlins als Olympiastadt stellt Urbane Künste ERbeLEBEN zum ersten Mal eine interdisziplinäre Verknüpfung zwischen Kunst, Stadtentwicklung und Sport her.
Die Auswirkungen von Olympischen Spielen sind für jede Stadt enorm. Ganze Stadtteile werden für Wettkampfstätten, olympische Dörfer und aus repräsentativen Gründen um- oder neugebaut. Für Urbane Künste ERbeLEBEN nähern wir uns den Fragen, was Olympia für eine Stadt wie Berlin bedeutet und welche Folgen die Spiele für Berlin haben würden. In welcher Beziehung könnten die Spiele in Bezug zu Themen wie Repräsentation, Propaganda, Weltoffenheit, Gentrification und Beteiligung stehen? Was bedeutet Olympia mit Blick auf die Geschichte der Stadt? Welche Ideen, Überlegungen und Fragen haben Kinder und Jugendliche beim Thema Sport im urbanen Kontext? Kann es ein Olympia geben, das die Stadt nachhaltig bereichert und den Sport in die Breite trägt? Können spontane, improvisiertere Formen des Sports durch Jugendliche als Ideengeber dienen?
Die Ausstellung der Ausgabe 2026 findet vom 15.-20. September 2026 in der nGbK statt.
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Unter den Fahnen der Zeit
ein Projekt von Paula Vidal und Valeria Schwarz
mit zwei 12. Klassen der Evangelischen Schule Berlin Zentrum
Lehrerinnen: Marie Kirchner und Iris Musolf
Projektleitung: Valeria Schwarz
Projekt Co-Leitung: Georg Zolchow
Gestaltung: Alberto Rey
Film und Fotografie: Elma Riza, Araí Moleri, Rubén González Escudero
Öffentlichkeitsarbeit: Georg Zolchow
Ausstellungsplanungen: Rahel Velia Jacob
Künstler*innen: Elma Riza, Kaveh Ghaemi, Markus Blösl (Stiftung Freizeit), Paula Vidal, Rahel Velia Jacob, Rubén González Escudero, Sol Undurraga, Susanne Soldan, Valeria Schwarz, Various & Gould
Partnerschulen: Carl-von-Linné-Schule, Evangelische Schule Berlin Mitte, Evangelische Schule Berlin Zentrum, Grundschule Neues Tor, John-Lennon-Gymnasium, Kurt-Schwitters-Schule, Max-Planck-Gymnasium, Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule,
Lehrer*innen: Ariane Konetzka, Carola Seiboth, Christian Babbel, Diana Hannak, Gabriela Vasquez Pacheco, Iris Musolf, Marie Kirchner, Sofia Ferreira, Ulrich Riedel, Uta Päffgen
Der Bildungsverbund Urbane Künste ERbeLEBEN wird koordiniert und künstlerisch geleitet von iCollective e.V.. Das Programm wird ermöglicht durch den Fachbereich Kunst, Kultur und Geschichte, Bezirksamt Mitte von Berlin und wird gefördert über das Programm „Lokale Bildungsverbünde nachhaltig sichern und stärken“ der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie.
Das Projekt mit der Carl-von-Linné-Schule wird gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg mit Mitteln aus dem Projektfonds Kulturelle Bildung im Rahmen des Teilprogramms „Satellit ERbeLEBEN 2 – die resiliente Stadt“.
Die Projekte mit der Kurt-Schwitters-Schule wird gefördert durch das Bezirksamt Pankow mit Mitteln aus dem Projektfonds Kulturelle Bildung im Rahmen des Teilprogramms „Die Stadt als Spielplatz“.
