Für viele junge Menschen (und Erwachsene) erscheint die Stadt als starre Struktur, die sie kaum mitgestalten können. Doch wie würde eine Stadt aussehen, die sie aktiv verändern dürfen? Spielen als zweckfreies, kreatives Handeln eröffnet neue Perspektiven auf den urbanen Raum: Es schafft Interaktionen, regt zum Umdenken an und macht die Stadt zum Experimentierfeld. In der achten Ausgabe von Urbane Künste ERbeLEBEN steht daher die „Stadt als Spielplatz“ im Mittelpunkt – als Einladung zu spontanen künstlerischen Eingriffen ebenso wie zu (utopischen) Ideen für den urbanen Raum und das Zusammenleben. Daran anknüpfend stellen wir die Frage, ob die künstlerischen Ideen auch als Bereicherung für tiefgreifendere Überlegungen zur heutigen und zukünftigen Stadt dienen können.
Mind the gap
mit Elma Riza & Susanne Soldan
John Lennon Gymnasium
Fotos: Elma Riza
Projektleitung: Valeria Schwarz
Projekt Co-Leitung: Georg Zolchow
Gestaltung: Alberto Rey
Film und Fotografie: Elma Riza
Öffentlichkeitsarbeit: Georg Zolchow
Künstler*innen: Kaveh Ghaemi, Elma Riza, Valeria Schwarz, Susanne Soldan, Paula Vidal
Partnerschulen: Evangelische Schule Berlin Mitte, Evangelische Schule Berlin Zentrum, Grundschule Neues Tor, John-Lennon-Gymnasium
Der Bildungsverbund Urbane Künste ERbeLEBEN wird koordiniert und künstlerisch geleitet von iCollective e.V.. Das Programm wird ermöglicht durch den Fachbereich Kunst, Kultur und Geschichte, Bezirksamt Mitte von Berlin und wird gefördert über das Programm „Lokale Bildungsverbünde nachhaltig sichern und stärken“ der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie.
