





Schwerpunkt der diesjährigen Edition Er(be)lebens war das Bauhaus, das dieses Jahr Jubiläum feierte. Das auf den urbanen Raum interpretierte Konzept demokratischen Charakters des Bauhauses motivierte dazu, den Stadtraum neu zu entdecken. Auf den Spuren der Historie und Perspektive(n) untersuchten die Schüler*innen gemeinsam mit den beteiligten Künstler*innen während regelmäßiger Gruppen-Workshops jeweils drei Orte in Berlin Mitte: das Haus der Statistik, das Alexa am Alexanderplatz und den Holzmarkt am Spreeufer. Diese drei Orte verkörpern verschiedene Abläufe der Stadtentwicklung und hinterfragen, inwiefern die Planungsprozesse demokratisch ablaufen. Dabei haben sich die Jugendlichen den Raum genommen, sich selbst mit in das Geschehen des Ortes einzubringen. Neben der Bedeutung, die diese Orte in ihrem alltäglichen Leben haben, haben sie auch die Nachvollziehbarkeit der Stadtentwicklung thematisiert, um anschließend zu reflektieren, wie sie als junge Erbeträger*innen aktiv an ihr mitwirken können.
Projektleitung: Valeria Schwarz
Co-Leitung: Juan Chacón
Assistenz: Lorène Blanche Goesele
Künstler*innen: Raúl Bastida, Juan Chacón, Vanessa Farfán, Modjgan Hashemian, Rubén González Escudero und Valeria Schwarz
Moderation:Â Judith Feige
Gestaltung: Alberto Rey
Dokumentation: Yannick Spiess
Partnerschulen: Grundschule Neues Tor und Max-Planck Gymnasium
Lehrer*innen: Isa Costa Schoon, Ulrich Riedel und Ilona Scheel
Gefördert durch Programmfonds Kulturelle Bildungsverbünde vom Bezirksamt Mitte
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