



In der Edition Er(be)leben 2020 wurde die Umweltproblematik im Hinblick auf den urbanen Raum untersucht. Was ist es uns wert, Stadträume nachhaltiger zu gestalten und sie zu pflegen? Bereits in den letzten zwei Editionen äußerten die Schüler*innen Wünsche und Sorgen für den Erhalt der Natur innerhalb der Stadt. Diese Aufforderungen bleiben nicht im kleinen Kontext von Er(be)leben, sondern sind die Basis einer in den letzten Jahren weltweit entstandenen Jugendbewegung, die unter dem Namen „Fridays for Future“ für einen ökologischen Umgang mit den Ressourcen aufruft. Welche Rolle können die Jugendlichen der Hauptstadt als Impulsgeber*innen für ein nachhaltiges Leben spielen?Â
Das Aktionsgebiet von Er(be)leben wurde 2020 auf ganz Berlin Mitte erweitert. Aufgrund covid-19 und der Kontakteinschränkung konnte von den vier geplanten Projekten nur eines vollständig stattfinden.
Maskerade
mit Rubén González Escudero
und der 7. Klasse der Evangelischen Schule Berlin Mitte
Stadtraum Mitte
Urbane Öko-Theatralität
mit Adela Bravo Sauras
und der 7. Klasse des John-Lennon-Gymnasiums
Selbst- und Umweltreflex(kt)ion
mit Natalia Hosie & Valeria Schwarz
und der 11. Klasse der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule
Stop and Go
Projektleitung: Inés Mora
Co-Leitung: Juan Chacón und Valeria Schwarz
Assistenz: Lorène Blanche Goesele
Künstler*innen: Adela Bravo Sauras, Rubén Gonzáles Escudero, Natalia Hosie, Stiftung Freizeit (Markus Blösl)
Gestaltung: Alberto Rey
Dokumentation: Rubén González Escudero
Partnerschulen: John-Lennon-Gymnasium und Max-Planck-Gymnasium
Lehrer*innen: Eliana Heredia, Ulrich Riedel, Mayte Schubert, Manuela Schulz Ernst
Gefördert durch Programmfonds Kulturelle Bildungsverbünde vom Bezirksamt Mitte
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