
WANN: 15.-20. September 2026, 12-18 Uhr
WO: neue Gesellschaft für Bildende Kunst (nGbK), Karl-Liebknecht-Str. 11/13, 10178 Berlin
Zugänglichkeit: Der Ausstellungsort ist barrierefrei mit dem Rollstuhl erreichbar.
Auch in diesem Jahr werden wieder die Kunstprojekte von Jugendlichen und Kindern aus dem Programm Urbane Kunst ERbeLEBEN ausgestellt. Wir freuen uns, dass die Ausstellung diesmal in der nGbK, am Alexanderplatz stattfinden wird.
Die ausgestellten Projekte beschäftigen sich mit den Fragen, was Olympia für eine Stadt wie Berlin bedeutet und welche Folgen die Spiele für Berlin haben würden. In welcher Beziehung könnten die Spiele in Bezug zu Themen wie Repräsentation, Propaganda, Weltoffenheit, Gentrification und Beteiligung stehen? Was bedeutet Olympia mit Blick auf die Geschichte der Stadt? Welche Ideen, Überlegungen und Fragen haben Kinder und Jugendliche beim Thema Sport im urbanen Kontext? Kann es ein Olympia geben, das die Stadt nachhaltig bereichert und den Sport in die Breite trägt? Können spontane, improvisiertere Formen des Sports durch Jugendliche als Ideengeber dienen?
Neben der Dokumentation und Präsentation der Projekte von Urbane Künste ERbeLEBEN 2026 erwartet die Besucher*innen auch ein interaktives Begleitprogramm.
Schulklassen und andere Gruppen von Kindern und Jugendlichen laden wir herzlich zu einem geführten Ausstellungsbesuch ein!
Für Schulklassen stehen zwei kostenlose Besuchsformate zur Auswahl:
Dienstag, 15.9., und Freitag, 18.9., zwischen 9 und 12:30 Uhr:
Dauer: ca. 1 Stunde
- Kurzführung durch die Ausstellung
- Kleines Mitmach-Angebot
Mittwoch, 16.9., und Donnerstag, 17.9., zwischen 9 und 14:30 Uhr:
Dauer: ca. 1,5 Stunden
- Führung durch die Ausstellung
- 45-minütiger kreativer Workshop
Die Führungen durch die AUsstellung können auf Wunsch auch auf Englisch oder Spanisch durchgeführt werden.
Im Rahmen der Ausstellung Die (n)olympische Stadt organisiert Urbane Künste ERbeLEBEN am 15.9.2026 um 18 Uhr ein get-together. Teil des Abends ist ein Austausch zwischen verschiedenen Akteur*innen über Kunst im Stadtraum, Vermittlung urbaner Themen und die Stadt als erweitertes Klassenzimmer.
Beteiligte: Anne Pfennig (Bezirksamt Mitte, Programmleitung Kulturelle Bildungsverbünde), Can Mileva Rastovic (Kurator*in, Kunstvermittler*in, Präsidium nGbK), Markus Blösl (Architekt, Stiftung FREIZEIT) und Valeria Schwarz (Leitung Urbane Künste ERbeLEBEN), Moderation: Georg Zolchow (Co-Leitung Urbane Künste ERbeLEBEN)

Projekt von Markus Blösl (Stiftung FREIZEIT) mit einer Klasse des Max-Planck-Gymnasiums für Urbane Künste ERbeLEBEN 2026, Foto LayLay_IMAGES
Beteiligte Künstler*innen und Architekt*innen:
Elma Riza, Kaveh Ghaemi, Paula Vidal, Rahel Velia Jacob, Rubén González Escudero, Sol Undurraga, Stiftung FREIZEIT (Markus Blösl), Susanne Soldan, Valeria Schwarz und Various & Gould
In Zusammenarbeit mit Schüler*innen von:
Carl-von-Linné-Schule, ESBM, ESBZ, Grundschule Neues Tor, John-Lennon-Gymnasiums, Kurt-Schwitters-Schule, Max-Planck-Gymnasiums, Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule
Die an den Projekten beteiligten Lehrer*innen:
Ariane Konetzka, Carola Seiboth, Christian Babbel, Diana Hannak, Gabriela Vasquez Pacheco, Iris Musolf, Marie Kirchner, Sofia Ferreira, Ulrich Riedel und Uta Päffgen
Der Bildungsverbund Urbane Künste ERbeLEBEN wird ermöglicht durch den Fachbereich Kunst, Kultur und Geschichte, Bezirksamt Mitte von Berlin und wird gefördert über das Programm „Lokale Bildungsverbünde nachhaltig sichern und stärken“ der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie.
Der Projektteil "Satellit_ERbeLEBEN2 – Die resiliente Stadt" wird gefördert vom Bezirksamt Lichtenberg mit Mitteln aus dem Projektfonds Kulturelle Bildung. Der Projektteil "ERbeLEBEN – Stadt als Spielplatz" wird gefördert vom Bezirksamt Pankow, ebenfalls mit Bezirksmitteln aus dem Projektfonds Kulturelle Bildung.
Das Vermittlungsangebot in der Ausstellung wird ermöglicht durch das Educationnetzwerk der kommunalen Galerien, gefördert über das Programm „Lokale Bildungsverbünde nachhaltig sichern und stärken“ der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie.
